
Nach 16 Jahren von Hand abwaschen, nach zwei Monaten Wartezeit und 3 Tagen Verzögerung der Inbetriebnahme wegen fehlendem Teil, bin ich nun endlich Besitzerin einer funktionierenden Geschirrabwaschmaschine.
Das ist mein kleiner Aufbruch ins 21. Jahrhundert :-)
Jackie - am Freitag, 23. Mai 2008, 08:45 - Rubrik: Tatsachenberichte
火车
Dieses Zeichen bedeutet Zug. Wörtlich übersetzt Feuerwagen.
Weshalb ich das weiss?
Nichts leichter als das, dank dem Onlinewörterbuch mit Hörprobe der phonetischen Laute und einer Schreibanleitung für das jeweilige Zeichen.
Spannend.
Dieses Zeichen bedeutet Zug. Wörtlich übersetzt Feuerwagen.
Weshalb ich das weiss?
Nichts leichter als das, dank dem Onlinewörterbuch mit Hörprobe der phonetischen Laute und einer Schreibanleitung für das jeweilige Zeichen.
Spannend.
noch keinen Ton - Haste Töne?
noch keinen Ton - Haste Töne?
Schönheit des Moments
Vergänglich wie ein Windhauch,
wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
Konservierbar
in Gedanken, im Geruch,
oder auch nicht.
Reproduzierbar?
Unmöglich,
Illusorisch!
Denn jetzt ist jetzt
und Vergangenheit bleibt vergangen.
Vergänglich wie ein Windhauch,
wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.
Konservierbar
in Gedanken, im Geruch,
oder auch nicht.
Reproduzierbar?
Unmöglich,
Illusorisch!
Denn jetzt ist jetzt
und Vergangenheit bleibt vergangen.
Jackie - am Dienstag, 20. Mai 2008, 21:05 - Rubrik: Weisheiten zur Nacht
noch keinen Ton - Haste Töne?
Es gibt Eigenschaften, welche die Allgemeinheit dem weiblichen zuschreibt und Eigenschaften, welche eher dem männlichen zugeschrieben wird.
z.B. "stark" wird mit dem männlichen verbunden
"schwach" mit dem weiblichen.
"Logik" und "Strukturiertheit" mit dem männlichen
"unlogisch" und "unstrukturiert" mit dem weiblichen.
Wobei es Eigenschaften gibt, welche sich klar zuordnen lassen und andere, wo sich die Geister scheiden. Dazu kommt noch, dass jeder Mensch - abhängig von den Umständen wie er aufgewachsen ist - andere Attribute für die Zuordnung wählt als das sein Nachbar tun würde.
Beispiel: wenn ich in einem patriarchalen Umfeld aufgewachsen bin, in dem die Mutter für das Heim zuständig war, verbinde ich mit weiblich automatisch die Hausarbeit. Wenn mein Geburtsumfeld aber von einem Vater geprägt war, der die Hausarbeit verrichtete, dann werde ich diesen Begriff wohl nicht mit typisch weiblich in Verbindung bringen.
Da nun aber jeder Mensch sowohl weibliche wie auch männliche Teile in sich vereinigt, ist es doch ganz interessant sich selber oder andere zu beobachten und sich zu fragen, bei welcher Gelegenheit man aus welchem Prinzip hinaus reagiert oder agiert.
Bin ich zum Beispiel eine Frau, welche mich ausschliesslich praktisch und schnörkellos mit Sweatshirt, Hose und Turnschuhen kleidet, könnte das bedeuten, dass ich in diesem Bereich eher meinen Animus lebe.
Bin ich ein Mann, welcher bei Auseinandersetzungen drei Tage lang schmollt und kein Wort mehr spricht oder eine Frau, welche in diesem Bereich zum Gegenangriff übergeht, dann wird in diesem Beispiel beim Mann die Anima und bei der Frau der Animus gelebt.
Weshalb ist nun die Beobachtungsfrage eine interessante?

Es könnte der Schlüssel dazu sein, zu verstehen, welche Wirkung man auf sein Umfeld hat und weshalb, sein Verhalten aktiv verändern zu können, nicht mehr Gefangener seiner Reaktionen zu sein, sondern sich selber und sein Umfeld bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen.
Daraus könnte ein bewussterer Einsatz des männlichen und weiblichen Teils in einem resultieren und eine klarere Haltung .
z.B. "stark" wird mit dem männlichen verbunden
"schwach" mit dem weiblichen.
"Logik" und "Strukturiertheit" mit dem männlichen
"unlogisch" und "unstrukturiert" mit dem weiblichen.
Wobei es Eigenschaften gibt, welche sich klar zuordnen lassen und andere, wo sich die Geister scheiden. Dazu kommt noch, dass jeder Mensch - abhängig von den Umständen wie er aufgewachsen ist - andere Attribute für die Zuordnung wählt als das sein Nachbar tun würde.
Beispiel: wenn ich in einem patriarchalen Umfeld aufgewachsen bin, in dem die Mutter für das Heim zuständig war, verbinde ich mit weiblich automatisch die Hausarbeit. Wenn mein Geburtsumfeld aber von einem Vater geprägt war, der die Hausarbeit verrichtete, dann werde ich diesen Begriff wohl nicht mit typisch weiblich in Verbindung bringen.
Da nun aber jeder Mensch sowohl weibliche wie auch männliche Teile in sich vereinigt, ist es doch ganz interessant sich selber oder andere zu beobachten und sich zu fragen, bei welcher Gelegenheit man aus welchem Prinzip hinaus reagiert oder agiert.
Bin ich zum Beispiel eine Frau, welche mich ausschliesslich praktisch und schnörkellos mit Sweatshirt, Hose und Turnschuhen kleidet, könnte das bedeuten, dass ich in diesem Bereich eher meinen Animus lebe.
Bin ich ein Mann, welcher bei Auseinandersetzungen drei Tage lang schmollt und kein Wort mehr spricht oder eine Frau, welche in diesem Bereich zum Gegenangriff übergeht, dann wird in diesem Beispiel beim Mann die Anima und bei der Frau der Animus gelebt.
Weshalb ist nun die Beobachtungsfrage eine interessante?

Es könnte der Schlüssel dazu sein, zu verstehen, welche Wirkung man auf sein Umfeld hat und weshalb, sein Verhalten aktiv verändern zu können, nicht mehr Gefangener seiner Reaktionen zu sein, sondern sich selber und sein Umfeld bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen.
Daraus könnte ein bewussterer Einsatz des männlichen und weiblichen Teils in einem resultieren und eine klarere Haltung .
Ein Unglück ist auf den ersten Blick immer ein Unglück. Im besten Fall lästig, zeitraubend, unangebracht. Im schlechtesten Fall unwiderbringlich verändernd, lähmend, desillusionierend, desorientierend und immer scheint es unnötig.
Doch wenn es gelingt in der Krise die Ruhe und Geduld zu bewahren, warten zu können und nicht sogleich eine Lösung zu fordern - welche ja sowieso nicht sofort kommt - auch in der schwärzesten, hoffnungslosesten Nacht einfach nur die Nacht zu überleben und sich von Tag zu Tag zu hangeln, dann auf einmal kann die Erkenntnis erblühen, dass diese Krise sehr viel Gutes hat.
Innehalten können und somit sich selber, sein tun und sein Umfeld zu überdenken ist ein Gut, welches uns in dieser schnelllebigen Zeit nicht vergönnt ist. Es bleibt zu wenig Zeit um in aller Ruhe die Flut an Eindrücken zu verarbeiten und weil diese Zeit fehlt, werden die unverarbeiteten Dinge weggeschoben. Erst wenn man einen Moment aus diesem Hamsterrad von Anforderungen draussen ist, (sei es weil man länger Ferien verbracht hat oder aus Krankheitsgründen) könnte bewusst werden, wieviel Zeit eigentlich nötig wäre, um Begebenheiten sauber zu verarbeiten und ablegen zu können.
Manchmal kommt mir die Geschichte vom Indio in den Sinn:

Ein Indio reiste mit einem Schiff. Als er ankam, setzte er sich an den Strand und schaute auf das Meer hinaus. Jeden Morgen setzte er sich wieder an die selbe Stelle und tat nichts anderes als auf das Meer hinauszusehen.
Als er nach vier Tagen gefragt wurde was er denn da mache, antwortete er:
"ich warte auf meine Seele, sie kann nicht so rasch reisen, wie ein Schiff".
Doch wenn es gelingt in der Krise die Ruhe und Geduld zu bewahren, warten zu können und nicht sogleich eine Lösung zu fordern - welche ja sowieso nicht sofort kommt - auch in der schwärzesten, hoffnungslosesten Nacht einfach nur die Nacht zu überleben und sich von Tag zu Tag zu hangeln, dann auf einmal kann die Erkenntnis erblühen, dass diese Krise sehr viel Gutes hat.
Innehalten können und somit sich selber, sein tun und sein Umfeld zu überdenken ist ein Gut, welches uns in dieser schnelllebigen Zeit nicht vergönnt ist. Es bleibt zu wenig Zeit um in aller Ruhe die Flut an Eindrücken zu verarbeiten und weil diese Zeit fehlt, werden die unverarbeiteten Dinge weggeschoben. Erst wenn man einen Moment aus diesem Hamsterrad von Anforderungen draussen ist, (sei es weil man länger Ferien verbracht hat oder aus Krankheitsgründen) könnte bewusst werden, wieviel Zeit eigentlich nötig wäre, um Begebenheiten sauber zu verarbeiten und ablegen zu können.
Manchmal kommt mir die Geschichte vom Indio in den Sinn:

Ein Indio reiste mit einem Schiff. Als er ankam, setzte er sich an den Strand und schaute auf das Meer hinaus. Jeden Morgen setzte er sich wieder an die selbe Stelle und tat nichts anderes als auf das Meer hinauszusehen.
Als er nach vier Tagen gefragt wurde was er denn da mache, antwortete er:
"ich warte auf meine Seele, sie kann nicht so rasch reisen, wie ein Schiff".
noch keinen Ton - Haste Töne?






