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FH schaut aus dem Bau

Vor ein paar Tagen habe ich eine Sendung über Feldhamster in Europa gesehen. Bis anhin kannte ich nur den syrischen Goldhamster.

Kleinfeldhamsters am schlafen

Vor allem kennen die Tiere ja auch den Winterschlaf. Bis zu 30 kg Getreide hamstern und dann sich einbunkern. Um diese Eigenschaft beneide ich die Tiere ein wenig. Ist es mir doch manchmal auch danach, mich von allen Verpflichtungen loszusagen und mich von der Aussenwelt abzuschirmen.

Da kommt mir doch eine gute, kommerzielle Idee. Ich könnte das welterste Hammsterhotel für Menschen anbieten - für alle, welche sich manchmal einbunkern wollen. Natürlich nicht wie ein Kloster, schon mit allem Komfort. Ich denke da an Whirlpool, gefüllten Kühlschrank, kuscheliges Bett im Neststil, Bücher usw. je nach Bedarf. Natürlich könnte man über den Raumservice die feinsten Gerichte bestellen. Aber der Service würde vor der Zimmertüre seine Leckereien abstellen und so müsste man nicht mit anderen Menschen interagieren.

Das Angebot gäbe es wahlweise für 3, 5, 7 oder mehr Tage. Das sogenannte Höhlentage-Angebot - Rückzugs- und Abschottungstage auf höchstem Niveau!

Was für eine Marktlücke!

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Flauschige Erdmännchen teilen sich eine Heizplatte zum Aufwärmen.

Da kommt mir der Trittofen wieder in den Sinn. Gemütlich war das.

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Gesehen hier.

Hallowien und Ananässer, dazu Gülühwein und dann steht der Weihnachtszeit nichts mehr im Weg.

Das Zwiebelfischquiz um verdrehte Redensarten und Sprichwörter. Interessant. Ich hab 15 von 17 Punkten.

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Unglaublich was im Moment abgeht. Liegt die Schweiz doch mit 1:0 in Führung ab der 2 Minute und dann mit 1:2 in die Pause. Fassungslos sehe ich dem Treiben zu.

Nachtrag:
Christoph Daums Analyse des schweizer Spiels gefiel mir gut. " Nach dem 1:0 habe man aufgeatmet und sich ausgeruht, nicht gewusst wie es weiter gehen solle."
Ebenfalls sein Kommentar über die Handgreiflichkeiten gegebenüber schweizer Spielern. "Man darf nicht alle in einen Topf werfen" und "das Spiel war spannend, sprechen wir doch vom Spiel und lassen wir nicht das Gerangel in den Vordergrund rücken".
Man kann von Daum und seinen früheren Entgleisungen halten was man will, für mich war es erfrischend, nach einem schweizer Match kritische Töne und nicht das übliche Loblied à là Sforza zu hören: "Wir haben gut gespielt, der Gegner war stark und hat es uns nicht leicht gemacht, aber schlussendlich haben wir gesiegt."

Krank